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Eine GoTo-Montierung findet Objekte per Motor und Handsteuerung. Der Aufbau dauert 20 Minuten. Das Alignment dauert 10 Minuten. Danach steht das Teleskop für die Nacht.
Diese Anleitung nutzt die Explore Scientific iEXOS-100-02 Montierung mit GoTo, WiFi und Bluetooth. Das Prinzip gilt für parallaktische und azimutale Systeme. Kosmia liefert mit weltweitem Versand. Die Lieferzeit beträgt 4 bis 7 Werktage. Die Rückgabe dauert 30 Tage.
Das Stativ steht auf festem Boden. Die Beine sind gleich lang ausgezogen. Die Spreizstange ist fixiert. Die Wasserwaage zeigt Mitte. Die Montierung sitzt plan auf dem Stativkopf. Die zentrale Schraube ist handfest angezogen. Der Montierungskopf wackelt nicht. Das Stativ trägt die Last ohne Schwingung.
Die Gegengewichtsstange zeigt nach unten. Das Gegengewicht ist gesichert. Die Achsklemmen sind geschlossen. Die Stromversorgung liegt bereit. Die iEXOS-100-02 arbeitet mit 12 V. Ein voller Akku reicht für eine Nacht. Kabel hängen frei und blockieren keine Achse.
Die Prismenschiene gleitet in die Klemmung. Die Klemmschrauben greifen vollflächig. Der Tubus lässt sich nicht mehr verschieben. Der Staubdeckel bleibt bis zur Beobachtung geschlossen. Der Zenitspiegel steckt im Okularauszug. Das Okular mit langer Brennweite steckt im Zenitspiegel.
Der Explore Scientific AR127 Refraktor mit 127 mm Öffnung und f/6,5 wiegt 7 kg. Die iEXOS-100 trägt Refraktoren bis zu dieser Klasse. Die Balance erfolgt mit offenen Klemmen. Der Tubus gleitet in der Schiene bis zum Gleichgewicht. Das Gegengewicht gleitet auf der Stange bis zum Gleichgewicht. Danach sind alle Klemmen geschlossen. Eine saubere Balance schont die Motoren. Die Nachführung läuft ruhiger.
Ein Schmidt-Cassegrain verkürzt die Bauweise. Der Celestron StarSense Explorer DX 5 Schmidt-Cassegrain nutzt 125 mm Öffnung bei 1250 mm Brennweite. Das Öffnungsverhältnis beträgt f/10. Die Montierung trägt den kurzen Tubus stabil. Der Schwenkbereich bleibt frei.
Die parallaktische Achse zeigt nach Norden. Die Polhöhe entspricht der geografischen Breite. Berlin nutzt 52 Grad. München nutzt 48 Grad. Die Skala am Montierungskopf zeigt den Wert. Ein Kompass prüft die Richtung. Der Levenhuk LabZZ CM2 Kompass mit Lupe eignet sich für die Kontrolle im Feld.
Die Montierung startet erst mit Strom. Die Handsteuerung verbindet sich per Kabel. Die App verbindet sich per WiFi oder Bluetooth. Die Celestron NexStar+ EQ Handsteuerung mit USB und GoTo-Handbox steuert parallaktische Celestron-Montierungen. Sie enthält über 40.000 Objekte. Der USB-Anschluss verbindet PC und Montierung. Datum, Uhrzeit und Standort stehen in der Steuerung. Sommerzeit ist aktiviert. Falsche Zeit verschiebt jedes GoTo-Ziel.
Das Alignment kalibriert den Himmel. Zwei Sterne genügen für den Start. Drei Sterne erhöhen die Genauigkeit. Der Montierung stehen helle Sterne zur Auswahl. Das Teleskop schwenkt zum ersten Stern. Der Stern steht mittig im Okular. Die Steuerung bestätigt den Stern. Der Vorgang wiederholt sich am zweiten Stern. Danach meldet die Steuerung ein erfolgreiches Alignment.
Die iEXOS-100 nutzt die ExploreStars-App. Die App zeigt den Himmel auf dem Tablet. Ein Tipp auf das Objekt startet den Schwenk. Die Motoren fahren das Ziel an. Der Encoder hält die Position. WLAN bleibt während der Nacht aktiv. Bluetooth dient als Alternative bei belegtem WLAN.
StarSense Explorer nutzt Plate-Solving per Smartphone. Das Smartphone sitzt in der Halterung. Die App erkennt das Sternfeld. Die App führt per Pfeil ans Ziel. Der DX 5 benötigt kein zweistufiges Alignment. Die Ausrichtung erfolgt über die Kamera des Telefons. Der Tubus bleibt manuell schwenkbar.
Die erste Nacht beginnt mit niedriger Vergrößerung. Niedrige Vergrößerung zeigt ein helles Bild. Das Bildfeld bleibt groß. Das Ziel steht leichter im Feld. Das Explore Scientific 82° Okular mit 30 mm und 2 Zoll liefert 27-fache Vergrößerung am AR127. Das Explore Scientific 82° Okular mit 24 mm liefert 34-fache Vergrößerung am AR127. Beide Okulare sind argon-gefüllt und wasserdicht. Das Feld beträgt 82 Grad. Der Einblick bleibt auch mit Brille möglich.
Die Vergrößerung ergibt sich aus Tubusbrennweite geteilt durch Okularbrennweite. 825 mm geteilt durch 30 mm ergeben 27,5-fach. 1250 mm geteilt durch 24 mm ergeben 52-fach. Der Mond verträgt 100-fach und mehr. Planeten vertragen 150-fach bei ruhiger Luft. Deep-Sky-Objekte bleiben bei 30- bis 80-fach am hellsten.
Der Fokussierer bewegt sich langsam. Der Stern wird zum kleinsten Punkt. Beugungsringe zeigen symmetrische Kreise. Asymmetrie deutet auf verkippten Tubus. Der SVBONY Kollimator mit 1,25 Zoll und 2 Zoll Adapter prüft die Justage bei Newton-Teleskopen. Er sitzt im Okularauszug. Der Laser trifft die Mittenmarkierung. Der Rückstrahl trifft das Justierfenster. SC- und Refraktor-Systeme benötigen diese Justage nicht.
Tau beschlägt die Frontlinse nach Mitternacht. Eine Taukappe verlängert die trockene Zeit. Die Celestron Dew Shield DX Taukappe für C9.25 und C11 passt auf 235-mm- und 280-mm-Tuben. Sie besteht aus Aluminium. Sie blockiert seitliches Streulicht. Der Kontrast steigt an Stadtrand und unter Laternen. Die Taukappe schiebt sich über den Tubus. Kein Werkzeug ist nötig.
Ein UV/IR-Sperrfilter schärft das Bild bei Fotografie. Der SVBONY UV/IR Cut Filter in 1,25 Zoll blockt Ultraviolett und Infrarot. Er schraubt sich in Okular oder Kameraadapter. Der SVBONY Kameraadapter 1,25 Zoll auf M42 für Canon verbindet Teleskop und DSLR. Er klemmt im Okularauszug. Das M42-Gewinde trägt die Kamera. Die Belichtung startet über Fernauslöser.
Der Aufbau erfolgt bei Tageslicht. Das Alignment startet in der Dämmerung. Das erste Ziel ist der Mond. Der Mond steht hell im Feld. Der Fokus sitzt nach einer Drehung. Das zweite Ziel ist Jupiter oder Saturn. Die Vergrößerung steigt auf 100-fach. Das dritte Ziel ist ein offener Sternhaufen. M45 zeigt Dutzende Sterne im 30-mm-Okular. M13 zeigt eine körnige Kugel im 24-mm-Okular. Die Montierung hält jedes Objekt per Nachführung. Die Handsteuerung zentriert per Richtungstasten nach.
Die Montierung parkt nach der Nacht. Die Parkposition schützt Kabel und Motoren. Der Tubus kühlt 30 Minuten vor der Beobachtung ab. Der Deckel schließt nach der Beobachtung. Der Akku trennt sich vom Kabel. Die Öffnung zeigt nach unten beim Transport. Kosmia versendet Zubehör und Montierungen weltweit. Die Lieferzeit beträgt 4 bis 7 Werktage. Die Rückgabe beträgt 30 Tage.
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